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Projekt ansehen: auto-versicherung-vergleich.comseoinsider.de/leistungen/technisches-seo/ Technisches SEO sorgt dafür, dass Suchmaschinen und KI-Systeme Deine Website finden, erfassen und verstehen können. Dazu gehören Crawling und Indexierung, Ladezeit und Core Web Vitals, eine saubere Seitenstruktur, sichere Verbindungen und strukturierte Daten. Ohne diese Grundlage helfen auch die besten Texte wenig, weil Google sie nicht oder nur teilweise sieht. Die gute Nachricht: Die meisten technischen Probleme lassen sich klar benennen und beheben. Auf dieser Seite erkläre ich die wichtigsten Bereiche, gebe Dir eine Checkliste an die Hand und zeige, wann sich Unterstützung lohnt. Ein technischer SEO Audit kostet bei mir 1.080 € zzgl. MwSt.
Websites, Shops und Portale mit Indexierungsproblemen, langsamen Seiten oder unübersichtlicher Struktur.
Eine technisch saubere Website, die Google vollständig erfasst. Dazu konkrete Tickets statt vager Empfehlungen.
Technisches SEO Audit: Lieferung in 5 Werktagen. Umsetzung je nach System und Team.
Technisches SEO Audit 1.080 € zzgl. MwSt.
Technisches SEO ist der Teil der Suchmaschinenoptimierung, den Besucher nicht sehen. Es geht nicht um Inhalte, sondern um die Frage, ob diese Inhalte überhaupt bei Google ankommen. Deshalb steht Technik am Anfang jeder Optimierung.
Ein Haus mit schöner Fassade nützt wenig, wenn das Fundament reißt. So ist es auch mit Websites. Eine Seite kann hervorragend geschrieben sein. Wenn sie durch eine falsche Einstellung nicht indexiert wird, existiert sie für Google nicht.
Technische Fehler zeigen sich selten sofort. Sie wirken leise: Neue Seiten werden spät oder gar nicht gefunden, Rankings sinken nach einem Update des CMS, mobile Besucher springen ab, weil die Seite zu lange lädt. Oft vergehen Monate, bis jemand die Ursache sucht.
Crawling bedeutet, dass der Googlebot Deine Seiten aufruft und liest. Indexierung bedeutet, dass Google sie in seinen Suchindex aufnimmt. Beides muss funktionieren, damit eine Seite gefunden werden kann.
Die robots.txt sagt Suchmaschinen, welche Bereiche sie nicht crawlen sollen. Ein falscher Eintrag kann ganze Verzeichnisse sperren. Die XML-Sitemap ist das Gegenstück: eine Liste aller Seiten, die gefunden werden sollen. Beide prüfe ich bei jedem Projekt zuerst.
Jede Seite antwortet mit einem Statuscode. 200 heißt alles in Ordnung, 404 heißt nicht gefunden, 301 heißt dauerhaft umgezogen. Problematisch sind Weiterleitungsketten, bei denen eine Seite über mehrere Stationen weitergeleitet wird, und interne Links auf Seiten, die es nicht mehr gibt.
Gibt es denselben Inhalt unter mehreren Adressen, etwa mit und ohne Parameter, muss Google wissen, welche Version die richtige ist. Das regelt der Canonical-Tag. Fehlt er oder zeigt er auf die falsche Seite, verteilt sich die Stärke auf mehrere Adressen.
Schnelle Seiten sind besser für Besucher und für Google. Die Core Web Vitals sind drei Messwerte, mit denen Google die Nutzererfahrung bewertet. Sie klingen technisch, lassen sich aber einfach erklären.
| Messwert | Was er misst | Woran es oft liegt |
|---|---|---|
| LCP (Largest Contentful Paint) | Wie schnell das größte Element sichtbar ist, meist ein Bild oder eine Überschrift | große Bilder, langsamer Server, blockierende Skripte |
| INP (Interaction to Next Paint) | Wie schnell die Seite auf einen Klick reagiert | viel JavaScript, schwere Plugins |
| CLS (Cumulative Layout Shift) | Ob sich das Layout beim Laden verschiebt | Bilder ohne feste Größe, nachladende Werbung oder Banner |
Die Werte findest Du kostenlos in der Google Search Console und in PageSpeed Insights. Wichtig sind die Felddaten echter Besucher, nicht nur der Labortest.
In der Praxis bringen wenige Maßnahmen den größten Effekt: Bilder im modernen Format und in passender Größe, weniger Plugins, Caching und ein schneller Server. Oft lässt sich die Ladezeit damit deutlich verbessern, ohne die Website neu zu bauen.
Google bewertet Websites nach ihrer mobilen Version. Was auf dem Smartphone fehlt oder schlecht funktioniert, zählt auch für das Ranking am Desktop.
Prüfe Deine Website auf einem echten Smartphone, nicht nur im verkleinerten Browserfenster. Sind Schriften lesbar, Buttons gut zu treffen, Telefonnummern klickbar? Wird die Seite seitlich breiter als der Bildschirm?
Eine verschlüsselte Verbindung über HTTPS ist Pflicht. Dazu gehören aktuelle Updates für CMS und Plugins und regelmäßige Sicherungen. Gehackte Seiten verlieren schnell Vertrauen und Rankings.
Eine barrierefreie Website ist für alle Besucher besser bedienbar: klare Überschriften, Alternativtexte für Bilder, ausreichende Kontraste. Vieles davon hilft auch Suchmaschinen beim Verstehen.
Die Struktur zeigt Google, wie Deine Seiten zusammenhängen und welche besonders wichtig sind. Eine klare Struktur hilft Besuchern und Suchmaschinen gleichermaßen.
Wichtige Seiten sollten mit wenigen Klicks von der Startseite erreichbar sein. URLs sollten lesbar sein und den Inhalt beschreiben, also /leistungen/technisches-seo/ statt /index.php?id=482.
Interne Links verteilen Stärke innerhalb Deiner Website. Seiten, auf die viele interne Links zeigen, gelten als wichtig. Prüfe deshalb, ob Deine stärksten Leistungsseiten gut verlinkt sind und ob die Linktexte beschreiben, was den Besucher erwartet.
Strukturierte Daten sind zusätzliche Angaben im Quellcode, die Suchmaschinen erklären, worum es auf einer Seite geht. Sie folgen dem Standard Schema.org.
Mit strukturierten Daten kannst Du Google sagen, dass eine Seite ein Unternehmen, einen Artikel, ein Produkt oder häufige Fragen beschreibt. Das kann zu erweiterten Darstellungen in den Suchergebnissen führen und hilft KI-Systemen, Fakten richtig zuzuordnen.
Strukturierte Daten müssen zum sichtbaren Inhalt passen. Angaben, die auf der Seite nicht stehen, können zu manuellen Maßnahmen führen. Prüfe Dein Markup mit dem Test für Rich-Suchergebnisse von Google.
Viele moderne Websites laden Inhalte erst über JavaScript. Google kann JavaScript ausführen, aber nicht immer sofort und nicht immer vollständig.
Stehen Überschriften, Texte und Links erst nach dem Ausführen von Skripten auf der Seite, besteht das Risiko, dass Suchmaschinen sie spät oder gar nicht erfassen. Wichtige Inhalte sollten deshalb direkt im HTML stehen. Das ist auch für KI-Crawler wichtig, die JavaScript oft gar nicht ausführen.
KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Googles KI-Übersicht greifen auf Inhalte aus dem Web zurück. Damit sie Deine Website nutzen können, muss sie technisch zugänglich sein.
Prüfe in der robots.txt, ob Du Crawler von KI-Diensten bewusst zulässt oder sperrst. Das ist eine geschäftliche Entscheidung. Wer gesperrt ist, wird in diesen Antworten seltener als Quelle genannt.
KI-Systeme bevorzugen gut gegliederte Seiten mit klaren Überschriften, kurzen Absätzen und belegbaren Fakten. Strukturierte Daten helfen, Unternehmen, Personen und Leistungen eindeutig zuzuordnen. Mehr dazu auf meiner Seite zu GEO und KI-Suche.
Diese Liste ersetzt keinen Audit, gibt Dir aber einen schnellen Überblick. Viele Punkte kannst Du mit der Google Search Console selbst prüfen.
| Prüfpunkt | Worauf Du achtest |
|---|---|
| Indexierung | Sind alle wichtigen Seiten indexiert? Bericht „Seiten“ in der Search Console |
| robots.txt | Sperrt sie versehentlich wichtige Bereiche? |
| XML-Sitemap | Ist sie aktuell und in der Search Console eingereicht? |
| Statuscodes | Gibt es 404-Fehler oder Weiterleitungsketten? |
| Canonicals | Zeigt jede Seite auf die richtige Hauptversion? |
| Core Web Vitals | Sind LCP, INP und CLS im grünen Bereich? |
| Mobile | Ist die Seite auf dem Smartphone gut bedienbar? |
| HTTPS | Läuft alles verschlüsselt, ohne gemischte Inhalte? |
| Interne Links | Sind wichtige Seiten gut verlinkt, gibt es keine toten Links? |
| Strukturierte Daten | Fehlerfrei und passend zum Inhalt? |
Für die meisten Prüfungen brauchst Du keine teuren Programme. Drei Werkzeuge decken den Großteil ab.
Die Search Console ist kostenlos und zeigt Dir, welche Seiten indexiert sind, welche Fehler Google findet und wie es um die Core Web Vitals steht. Sie ist der wichtigste Ausgangspunkt. Achte dabei auf das Datum der letzten Aktualisierung, denn der Indexierungsbericht hängt manchmal wochenlang hinterher. Was Du dann trotzdem prüfen kannst, erkläre ich im Artikel zu verzögerten Search-Console-Daten.
Screaming Frog crawlt Deine Website wie eine Suchmaschine und listet Statuscodes, Weiterleitungen, Titel und Canonicals auf. In der kostenlosen Version bis 500 Adressen. PageSpeed Insights misst Ladezeit und Core Web Vitals einzelner Seiten.
Viele technische Grundlagen kannst Du selbst prüfen. Die Umsetzung hängt oft am System und an den Entwicklern. Die Frage ist weniger, ob Du es kannst, sondern wie viel Zeit es Dich kostet.
Indexierung, Sitemap, mobile Darstellung und die Core Web Vitals siehst Du in der Search Console. Fällt Dir dort etwas auf, ist der erste Schritt gemacht.
Bei Rankingverlusten ohne erkennbaren Grund, vor einem Relaunch, bei großen Shops oder wenn Deine Entwickler klare Vorgaben brauchen. Im technischen SEO Audit prüfe ich alle Bereiche und liefere Dir einen Maßnahmenplan mit Prioritäten, den Dein Team direkt umsetzen kann. Willst Du alle Bereiche prüfen lassen, ist der vollständige SEO Audit die bessere Wahl. Die laufende Überwachung übernehme ich in der SEO Betreuung.
Der technische SEO Audit kostet 1.080 € zzgl. MwSt. Enthalten sind ein Kick-off per Video, die Prüfung aller Bereiche dieser Seite, ein Maßnahmenplan mit Prioritäten und ein einstündiges Abschlussgespräch. Die Umsetzung übernehme ich auf Wunsch nach Aufwand.
Wir sprechen über Ziele, Wettbewerb und Rahmen. Ich habe mir Deine Website vorher angesehen.
Du bekommst eine kurze Potenzialanalyse und ein transparentes Angebot mit klarem Umfang.
Technik, Inhalte, Links. In der Reihenfolge, die am schnellsten Wirkung zeigt.
Monatliches Reporting mit Rankings, Traffic und Anfragen. Dazu die nächsten Schritte.
Kfz-Tarifvergleich mit Fokus auf Verbraucherfreundlichkeit, Wechsel und Konditionen.
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Verbraucherportal rund um Stromtarife, Anbieter und Wechsel.
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Festnetz- und DSL-Tarife, zugeschnitten auf ältere Verbraucher.
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Kostenlose Futterproben und Anbieter im Überblick.
Projekt ansehen: hundefutter-proben.comCrawling und Indexierung, Ladezeit und Core Web Vitals, mobile Optimierung, Sicherheit, Seitenstruktur und interne Verlinkung, strukturierte Daten und die Auslieferung von Inhalten trotz JavaScript.
Der einfachste Weg ist die Google Search Console. Dort siehst Du nicht indexierte Seiten, Crawling-Fehler und die Core Web Vitals. Für eine vollständige Prüfung eignet sich ein Crawler wie Screaming Frog oder ein technischer Audit.
Ja, sie fließen in die Bewertung der Nutzererfahrung ein. Sie sind aber nicht der wichtigste Faktor. Eine schnelle Seite ohne passende Inhalte rankt nicht. Eine langsame Seite mit sehr guten Inhalten kann trotzdem verlieren, wenn Mitbewerber ähnlich gut und schneller sind.
Das ist Deine Entscheidung. Wenn Du in Antworten von ChatGPT oder Perplexity als Quelle auftauchen willst, solltest Du die entsprechenden Crawler nicht sperren.
Der technische SEO Audit kostet 1.080 € zzgl. MwSt. Die Umsetzung hängt von System und Umfang ab und wird nach Aufwand berechnet.